Ambulant statt stationär

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Medizin Der Regierungsrat unterstützt Massnahmen, die die Verlagerung von medizinischen Eingriffen aus dem stationären in den ambulanten Bereich fördern. Damit könne im Gesundheits­wesen Effizienz besser genutzt werden. Gleichzeitig liessen sich unnötige Kosten vermeiden, schreibt er in der Vernehmlassung zur Krankenpflege-Leistungsverordnung. Wesentlich für das Gelingen des Vorhabens sei allerdings die Festlegung bestimmter Rahmenbedingungen. Der Entscheid, ob ein Eingriff ambulant oder stationär stattfindet, müsse medizinisch und nicht ökonomisch begründet sein. (red)