Aktionstag im Konstanzer Haus zum Thurgau

KONSTANZ. Wenn Konstanz am Sonntag, 26. April, zum «Schauplatz Konzilstadt» wird, ist der Thurgau mit von der Partie. Zu den vielen kostenlosen Angeboten rund um das Jubiläum 600 Jahre Konstanzer Konzil stehen viele Orte offen, die nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

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KONSTANZ. Wenn Konstanz am Sonntag, 26. April, zum «Schauplatz Konzilstadt» wird, ist der Thurgau mit von der Partie. Zu den vielen kostenlosen Angeboten rund um das Jubiläum 600 Jahre Konstanzer Konzil stehen viele Orte offen, die nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Der Thurgau präsentiert seine Sicht auf das Konstanzer Konzil stilecht im Haus Zum Thurgau, dem heutigen Ratssaal der Stadt Konstanz (Kanzleistr. 15, Eingang im zweiten Innenhof). Hier hält Dominik Gügel, Konzilexperte des Thurgaus und Leiter des Napoleonmuseums drei Kurzvorträge.

Um 14.15 Uhr geht es um den Ort, an dem die Veranstaltung stattfindet: Der Thurgau, das Haus zum Thurgau und die Zunft zum Thurgau. Warum haben die Schweizer Nachbarn dieses Gebäude in der Konstanzer Innenstadt betrieben? Um 15.15 Uhr lautet das Thema Objekt der Begierde: Der Thurgau im Mittelalter. Warum behaupten die Thurgauer heute mit Fug und Recht: Ohne den Thurgau kein Konzil? Um 16.15 Uhr geht es um die unbekannte Verbindung Konstanz-Arenenberg. (red.)

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