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AKTION: Thurgauer Fachgeschäfte setzen ein Zeichen gegen den Einkaufstourismus

Die Thurgauer Fachgeschäfte wollen Kundentreue belohnen. Ab dem 15. November verteilen sie an ihre Kunden Geschenkkarten im Wert von mehr als 40 000 Franken.
Vorstandsmitglieder des kantonalen Dachverbands der Thurgauer Detailfachhandelsgeschäfte: Florian Küng, Elisabeth Steiner und Matthias Hotz. (Bild: Christof Lampart)

Vorstandsmitglieder des kantonalen Dachverbands der Thurgauer Detailfachhandelsgeschäfte: Florian Küng, Elisabeth Steiner und Matthias Hotz. (Bild: Christof Lampart)

2009 wurde die Thurgauer Geschenkkarte eingeführt. Trotz Onlinehandel und Einkaufstourismus führte sie dazu, dass bis dato rund eine Million Franken an Wertschöpfung in die Kassen der Thurgauer Fachgeschäfte floss. In mehr als 120 Geschäften und mittlerweile auch in einigen Restaurants im Thurgau können sie eingelöst werden. «Wir haben hier ein Instrument geschaffen, das aus dem Thurgau stammt und dem Thurgau zugutekommt», erklärte der Präsident der TGshop Fachgeschäfte Thurgau, Matthias Hotz, Frauenfeld, am Freitagvormittag an einer Medienkonferenz, welche in der Frauenfelder BlumenGarten Küng AG abgehalten wurde.

Von Advent bis ins «Januarloch» gültig

Dass die Aktion jetzt anläuft – ab dem 15. November werden 8000 Karten im Wert von je 5 Franken an die Kunden abgegeben, zwischen dem 1. Dezember und dem 31. Januar 2018 können diese ohne weitere Bedingung eingelöst werden – ist kein Zufall. «Der Weihnachtsverkauf ist die wichtigste Zeit für unsere Fachgeschäfte. Diesen Umstand wollen wir nutzen, um zum einen unseren Kunden für ihre Treue zu danken und setzen zugleich ein gezieltes Zeichen gegen den Einkaufstourismus», so Hotz.

«Die Kunden kostet es nichts»

«Es ist kein Rabatt, sondern ein Geschenk. Die Einlösung dieser fünf Franken werden dem Kantonverband belastet und kostet die Kunden nichts», sagt TGshop-Vorstandsmitglied Florian Küng. Die Karten werden mit einem Flyer abgegeben. Auf der Rückseite sind alle Fachgeschäfte nach Ortschaften aufgelistet, in denen man das Fünf-Franken-Geschenk einlösen kann.

Christof Lampart

thurgau@thurgauerzeitung.ch

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