Aggloprogramm für Oberthurgau: Vertrag angepasst

FRAUENFELD. Der Regierungsrat hat die Kooperationsvereinbarung bezüglich des Agglomerationsprogramms St. Gallen-Bodensee genehmigt, schreibt er in einer Mitteilung. Gleichzeitig habe er die Chefin des Departements für Bau und Umwelt, Regierungsrätin Carmen Haag, ermächtigt, die Vereinbarung zu unterzeichnen.

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FRAUENFELD. Der Regierungsrat hat die Kooperationsvereinbarung bezüglich des Agglomerationsprogramms St. Gallen-Bodensee genehmigt, schreibt er in einer Mitteilung. Gleichzeitig habe er die Chefin des Departements für Bau und Umwelt, Regierungsrätin Carmen Haag, ermächtigt, die Vereinbarung zu unterzeichnen.

Für die Anschubfinanzierung des Programms gewährt er dem Amt für Raumentwicklung je einen Nachtragskredit von 33 200 Franken. Im Rahmen der nun anlaufenden dritten Generation der Programme wurde die Agglomeration St. Gallen/Arbon-Rorschach um jene von Amriswil-Romanshorn erweitert. Das Programm heisst neu St. Gallen-Bodensee. Wegen des Zusammenschlusses musste der Kooperationsvertrag angepasst und der finanzielle Rahmen um 18 200 Franken (plus circa 27 000 Einwohner) erhöht werden. (red.)

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