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Acht Stadtentlastungsvarianten sind derzeit in Prüfung

Gestern zog Stadtrat Urs Müller als Vorsteher des Departements für Bau und Verkehr Zwischenbilanz über das Mobilitätskonzept 2030. Auf Planungsstufe würden derzeit acht Varianten einer Stadtentlastung geprüft, sagte er. Mit Resultaten sei im Herbst zu rechnen. Bereits seien auch mehrere Massnahmen aus dem Konzept umgesetzt worden, angefangen bei der Bahnhofstrasse West. Weiter wurde kürzlich die Busspur am Bahnhof eröffnet. Bald wird die nächste Etappe des Regionalen Radwegs aufgehen. Der Bereich Smart-Mobility wird jeweils beim Mobilitätsmarkt, der heuer zum zweiten Mal stattfand, zum Thema. Zudem sind die Anwohner-Parkierungszonen zurzeit in der öffentlichen Auflage.

Im Spätherbst 2015 hatte der Stadtrat das Konzept präsentiert. Bis Januar 2016 folgte die Vernehmlassung. Das Konzept soll bis 2030 eine stadtverträgliche Mobilität sicherstellen. Das heisst etwa, dass der ÖV und der Langsamverkehr den jährlichen Mehrverkehr von einem Prozent aufnehmen sollen. Weiter geht es um eine Koexistenz der verschiedenen Verkehrsteilnehmer. Zudem ist die Zuverlässigkeit des ÖV ein wichtiger Punkt. (ma)

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