Abtretender Kuno Giger von den Thurgauern geehrt

KREUZLINGEN. Die Thurgauer Coiffure trafen sich im Torggel Rosenegg in Kreuzlingen. Denise Prandini, Präsidentin der Thurgauer Sektion des Verbands der Schweizer Coiffeurgeschäfte, informierte über die nationale Delegiertenversammlung in Zürich.

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Denise Prandini und Giorgio Gagliardi freuen sich über einen ausgezeichneten Lehrabschluss von Xenia Bali aus Tägerwilen. (Bild: pd)

Denise Prandini und Giorgio Gagliardi freuen sich über einen ausgezeichneten Lehrabschluss von Xenia Bali aus Tägerwilen. (Bild: pd)

KREUZLINGEN. Die Thurgauer Coiffure trafen sich im Torggel Rosenegg in Kreuzlingen. Denise Prandini, Präsidentin der Thurgauer Sektion des Verbands der Schweizer Coiffeurgeschäfte, informierte über die nationale Delegiertenversammlung in Zürich. Sie zitierte die Abschiedsrede des scheidenden Zentralpräsidenten Kuno Giger aus Kreuzlingen, der nach 25 Jahren zurückgetreten ist. Dieser lobte den Auftritt der Sektion Thurgau an seiner letzten Versammlung, insbesondere aber auch André Bissat, der bei Gigers Wahl vor 25 Jahren in Arbon als Tagespräsident amtete und für Gigers Tätigkeit an der DV in Zürich anerkennende Worte fand.

Ehrung für die Beste

Laut Mitteilung von Philipp Müggler, Chefexperte bei der Lehrabschlussprüfung der Coiffeusen und Coiffeuren, konnte an der diesjährigen Lehrabschlussprüfung lediglich eine Kandidatin den Anforderungen nicht genügen. «Wir hatten schon lange nicht mehr so ausgezeichnete Resultate und freuen uns, dass acht von 26 Kandidatinnen und einem Kandidaten mit einem Diplom ausgezeichnet werden konnten», freut sich Müggler.

Stand attraktiver gestalten

Einstimmig folgten die Anwesenden dem Antrag des Vorstandes, den Mitgliederbeitrag von 60 Franken auf 90 Franken zu erhöhen. Über den guten Besuch und das Interesse am Coiffeur-Stand an der Berufsmesse freuen sich die beiden Verantwortlichen Rahel Huber und Celina Waldmeier. Der Lehrbeauftragte Reto Candio regt an, in Zukunft die Attraktivität des Standes mit vorhandenen finanziellen Mitteln noch zu verbessern: «Es gilt die Auffälligkeit noch zu optimieren, damit ein besserer Blickfang die Interessentinnen und Interessenten anzieht». (red.)