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ABSTIMMUNGSRESULTATE: Nur Raperswilen nimmt die No-Billag-Initiative an

Der Thurgau lehnt die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren ab, allerdings weniger deutlich als die Gesamtschweiz. Bei beiden Vorlagen schert eine einzige Gemeinde aus.

In Raperswilen ist man auf die SRG offenbar schlechter zu sprechen als im übrigen Thurgau. 75 Stimmbürger befürworteten hier die Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren, nur 72 sagten Nein. Somit nahm Raperswilen als einzige Thurgauer Gemeinde die No-Billag-Initiative an. Insgesamt lehnte sie der Thurgau mit 65,6 Prozent Nein-Stimmen ab, was unter dem Schweizer Durchschnitt von 71 Prozent Nein war. 56424 Thurgauer legten ein Nein in die Urne, 29579 ein Ja. Hohe Nein-Anteile zwischen 70 und 72 Prozent hatten Bottighofen, Frauenfeld, Herdern, Tägerwilen, Thundorf und Weinfelden. Der Spitzenwert von 75 Prozent Nein erreichten die im Thurgau registrierten Auslandschweizer.

Der Ja-Anteil zur neuen Finanzordnung lag mit 81,8 Prozent Ja-Stimmen nahe am Schweizer Schnitt. Auch hier gab es eine einzige abweichende Gemeinde: Gottlieben wollte dem Bund kein Recht geben, die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer einzuziehen. Die Stimmbeteiligung war eher hoch, nämlich 51,0 Prozent bei der No-Billag-Initiative und 49,6 Prozent bei der Finanzordnung. (wu)

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