Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

ABSCHIED: 223 Mann im Einsatz

Kommandant Andreas Bucher und Stellvertreter Reto Schenk leiteten ihren letzten Hinterthurgauer Zivilschutz-WK.
Der Kommandant und sein Stellvertreter verabschieden sich: Für Andreas Bucher und Reto Schenk war es die letzte Übung. (Bild: PD)

Der Kommandant und sein Stellvertreter verabschieden sich: Für Andreas Bucher und Reto Schenk war es die letzte Übung. (Bild: PD)

«Der Abschluss-WK ist gelungen», freut sich Andreas Bucher. Für den Kommandanten der Zivilschutzregion Hinterthurgau und seinen Stellvertreter Reto Schenk war es die letzte grosse Übung, die sie zu verantworten hatten. Total 223 Angehörige des Zivilschutzes standen im Minimum während zweier Tage im Einsatz.

In den Genuss eines Referates kamen die Betreuer. Psychotherapeutin Anna Sieber-Ratti führte die Männer ins Thema «Psychologische Betreuung» ein.

Aufgeteilt in zwei je gut 50 Mann starke Gruppen leisteten die Pioniere ihren Dienst. Ein Tag war dabei für die Ausbildung an den diversen Gerätschaften reserviert. Die Schulung gelangte auf dem Übungsgelände des Ausbildungszentrums Galgenholz in Frauenfeld zur Durchführung.

An den restlichen Tagen standen praktische Arbeiten auf dem Programm. In Fischingen mussten Sanierungsarbeiten an der Finnenbahn erledigt und in Oberwangen Kalkkegel am Rande des Skilifthanges abgetragen werden. An einem Naturschutzweiher in Balterswil erstellten die Pioniere eine Abflussleitung und sie ersetzten ein ins Alter gekommenes Ruhebänkli. Ausbesserungsarbeiten an Wanderwegen und der Abbruch diverser Wildzäune im Auftrag des Forstwartreviers in der Gemeinde Wilen rundeten die vielfältigen Aufgaben ab.

Die Führungsunterstützung übte sich in Eschlikon im Leitungsbau, frischte ihre Funkkenntnisse auf und beschäftige sich in der Zivilschutzanlage Bächelacker mit dem Betrieb eines Kommandopostens. Die kleine Gruppe des Kulturgüterschutzes vervollständigte die Kompetenzmatrix.

Ab 1. Januar 2018 wird die Zivilschutzregion Hinterthurgau, welcher heute die Gemeinden Bichelsee-Balterswil, Eschlikon, Fischingen, Münchwilen, Sirnach und Wängi angehören, mit Aadorf, Bettwiesen, Lommis und Tobel-Tägerschen ergänzt. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.