Abenteuer in der Grossen Allmend

Dora Tanner führt mit ihrer Schwester das Museumscafé Zum goldenen Becher. Sie wohnt seit 30 Jahren in Frauenfeld und fühlt sich in der Stadt rundum wohl. Was schätzen Sie an Frauenfeld?

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Dora Tanner Wirtin im Museumscafé Zum goldenen Becher (Bild: Viola Stäheli)

Dora Tanner Wirtin im Museumscafé Zum goldenen Becher (Bild: Viola Stäheli)

Dora Tanner führt mit ihrer Schwester das Museumscafé Zum goldenen Becher. Sie wohnt seit 30 Jahren in Frauenfeld und fühlt sich in der Stadt rundum wohl.

Was schätzen Sie an Frauenfeld?

Mir gefällt in der Stadt vieles. Besonders toll finde ich die beiden Robinson-Spielplätze, den botanische Garten und im Sommer natürlich auch die Badi. Und ich schätze meine Arbeit im «Goldenen Becher». Aber wie gesagt, das ist noch längst nicht alles.

Was fehlt Ihnen denn in

Frauenfeld?

Ich wünsche mir mehr kleine Läden. Ich denke, das würde die Altstadt noch mehr beleben. Aber sonst bin ich zufrieden mit meinem Wohnort.

Was haben Sie alles schon in der Stadt erlebt?

Ich habe schon einige Abenteuer in Frauenfeld erlebt. Erst vor kurzem wollte ich mit meiner Schwester zur Kartause Ittingen wandern. Wir haben es tatsächlich hingebracht, uns in der Grossen Allmend zu verirren. Schliesslich mussten wir durch den Binnenkanal waten, weil wir in eine Sackgasse geraten waren. Aber wir haben es doch noch in die Kartause geschafft.

Welche Jahreszeit gefällt Ihnen

am besten in Frauenfeld?

Den Sommer finde ich am schönsten. Dann können wir unsere Gartenwirtschaft in Betrieb nehmen. Ich sitze an warmen Tagen gerne draussen und geniesse die Sonne. Im Moment ist es mir aber fast schon zu heiss. (vs)

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