Aadorfer Lehrer besuchen verschiedene Lehrbetriebe

AADORF. Eine Gruppe Aadorfer Oberstufenlehrer besuchte die Firma Alme, die jährlich Polymechanikern einen Ausbildungsplatz anbietet. «Die Anforderungen sind nicht gering und sie werden laufend anspruchsvoller», sagt Produktionsleiter Pius Kolb.

Kurt Lichtensteiger
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Lehrer und Lehrmeister tauschen sich aus. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Lehrer und Lehrmeister tauschen sich aus. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

AADORF. Eine Gruppe Aadorfer Oberstufenlehrer besuchte die Firma Alme, die jährlich Polymechanikern einen Ausbildungsplatz anbietet. «Die Anforderungen sind nicht gering und sie werden laufend anspruchsvoller», sagt Produktionsleiter Pius Kolb. Deshalb achte man auf eine sorgfältige Selektion der Bewerbenden. Diese Aussage ist verständlich, sieht man die teuren CNC-Maschinen, an denen mit grösster Verantwortung gearbeitet wird. Die Lehrer und Lehrerinnen sind offen für Neues, lassen sich die Arbeiten erklären und schätzen die Begegnung zu möglichen Kontaktpersonen verschiedenster Lehrbetriebe.

Anforderungen erfragt

Natürlich konnte nicht in alle Firmen Einblick gehalten werden. Die Lehrer und Lehrerinnen mussten sich auf eine Auswahl von drei Betrieben beschränken. In diesem Fall standen ein Gang zur Steger AG und die Aadorf Apotheke/Drogerie noch bevor. Auch dort wollten sie sich über die Anforderungen an Schüler sowie über deren Schnupperlehren und Bewerbungen orientieren lassen.

Ehemalige Schüler getroffen

Dass sie dabei immer wieder auf ehemalige Schüler trafen, freute beide Seiten und wurde zu einem kurzen Gedankenaustausch genutzt. Gleichzeitig öffnete der Besuch einen Blick in die Berufswelt. Iris Brändli, Vizepräsidentin des Gewerbevereins Aadorf, die zusammen mit Schulleiter Roger Kemmler den Austausch zwischen Schule und Beruf erstmals organisiert hatte, zog denn auch ein durchaus positives Fazit.

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