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AADORF: Vom McDonald’s ins Tipizelt

Auch dieses Jahr war der Ferienpass ein Erfolg. In der ersten Ferienwoche besuchten über 500 Kinder eines der 142 Angebote.
Aadorfer Kinder lauschen den Ausführungen eines Schamanen. (Bild: PD)

Aadorfer Kinder lauschen den Ausführungen eines Schamanen. (Bild: PD)

Was den Aadorfern Kindern in der ersten Frühlingsferienwoche geboten wurde, ist beachtlich. Da liegen Gedanken wie «Das hätten wir in unserer Jugendzeit auch gerne gehabt» nicht fern. Den mehreren Hundert Kindern ist jedoch die Abwechslung zweifellos zu gönnen. Dass sie in ihren Unternehmungen zusätzlich von allzu idealem Wetter begünstigt waren – nicht zu kalt, nicht zu warm, keine Niederschläge –, kam noch dazu.

Ferienspass-Gesamtleiterin Sandras Sax ist denn auch des ­Lobes voll über den Verlauf und zieht ein äusserst positives Fazit: «Ich sah nur motivierte Kinder. Es gab kaum Abmeldungen, dafür täglich Nachmeldungen, so dass die 142 angebotenen Kurse gut besucht waren.» Nur wenige Kurse hätten wegen ungenügender Anzahl nicht durchgeführt werden können. Dazu gehörten laut der Ferienspass-Leiterin erstaunlicherweise Handball und Faustball.

Es würde an dieser Stelle zu weit führen, auf all die Aktivitäten einzugehen, deren Inhalte von Sport, Zirkus und Kochen bis hin zu Ausflügen und Besichtigungen reichten. Sechs Kinder konnten erzählen, wie sie einen ganzen Tag lang alleine neben einem Lastwagenführer sitzen konnten und ihn auf seinen weiten Fahrten begleiten durften.

Helferin Patricia Martins, unterstützt von vier weiteren Erwachsenen, war mit 20 Kindern zu Besuch im Walter-Zoo: «Die Knaben waren insbesondere fasziniert von den Alligatoren, während die Mädchen sich eher im Streichelzoo aufhielten.»

Grossen Eindruck machte den Kindern insbesondere ein Schamane, der ihnen im Tipizelt die indianische Kultur näherbrachte und das Verständnis für die fünf menschlichen Sinne schärfte.

Fast überflüssig anzufügen sei, dass neben dem Besuch von McDonald’s das Maestrani-Chocolarium in Flawil zum Renner wurde. Dort, in der süssen Erlebniswelt, durften sich die Kinder für einmal als Maîtres Chocolatiers beim Osterhasengiessen vergnügen.

Kurt Lichtensteiger

hinterthurgau@thurgauerzeitung.ch

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