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AADORF: Neuer Mitgliederrekord erreicht

Der Gewerbeverein konnte an seiner Generalversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Innerhalb der Gemeinde geniesst er einen hohen Stellenwert.
Kurt Lichtensteiger

Dauert eine Versammlung über zweieinhalb Stunden, so muss die schleppende Versammlungsführung oder eine rege Geschäftstätigkeit des Vereins dafür herhalten. In diesem Fall war es das Letztere. Der Jahresbericht von Paul Lüthi, Präsident des Aadorfer Gewerbevereins, las sich bei den vielen Aktivitäten und Projekten wie eine Erfolgsgeschichte: Zu nennen wären die Aadorfer Weihnachten und der Aadorfer Weihnachtsmarkt, die den Umsatz ankurbelten, das Projekt «Job4U», und die Berufswahl-Tischmesse mit Ausstrahlung über Aadorf hinaus. Rund 350 Schüler haben die Messe mit ihren Lehrpersonen besucht und Einblick in das lokale und regionale Gewerbe erhalten.

Verschiedene Neuerungen

Webmaster Patrick Bitzer präsentierte einen neuen Auftritt mit einer modern gestalteten Webseite, die auch auf dem Tablet und über das Smartphone abgerufen werden kann. Mit dem laufenden Oster-Zahlenrätsel erhoffen sich die 14 Fachgeschäfte zunehmende Bekanntheit. Mit einer «Vreneli-Verlosung» ist die Hoffnung verbunden, den Rücklauf von «Vreneli» anzukurbeln.

Der Gewerbeverein steht auch finanziell auf gesunden Füssen. Im Rechnungsjahr 2017 resultierte bei Erträgen von rund 78000 Franken und einem Aufwand von rund 77000 Franken ein Gewinn von knapp 900 Franken, nicht zuletzt wegen nicht eingelöster Gutscheine. Für das Jahr 2018 wird mit einem Verlust von knapp 6000 Franken gerechnet. Der Mitgliederbeitrag von 200 Franken wurde nicht angetastet. Neben drei Austritten wurden elf Neueintritte verzeichnet, darunter auch die «Elgger/Aadorfer Zeitung». Damit ist mit 139 Mitgliedern ein bisheriger Höchststand erreicht worden. Vize-Gemeindepräsident Stefan Mühlemann betonte die wirtschaftliche Bedeutung eines starken örtlichen Gewerbevereins. Dieser schaffe nützliche Verbindungen und ermögliche einen wertvollen Erfahrungsaustausch. Der pensionierte Lehrer Peter Gall schloss die Versammlung mit einem feurig gehaltenen Plädoyer für das Jugendprojekt «Lift», dem sich schweizweit rund 200 Schulen angeschlossen haben. Damit können auch lernschwache Jugendliche für die Berufswelt fit gemacht werden.

Kurt Lichtensteiger

hinterthurgau@thurgauerzeitung.ch

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