38 Masterdiplome verliehen

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Bildung Absolventinnen und Absolventen der Masterstudiengänge Sekundarstufe l und Sekundarstufe ll und des Studiengangs Master Frühe Kindheit der Pädagogischen Hochschule Thurgau )(PHTG) durften im Rahmen einer Masterdiplomfeier ihre Urkunden entgegennehmen. Das schreibt die PHTG in einer Mitteilung. Im Studiengang Sekundarstufe l schlossen 14 Studierende ab. Der Studiengang Sekundarstufe II, den die PHTG in Kooperation mit der Universität Konstanz durchführt, berechtigt zum Unterrichten auf der Gymnasialstufe oder in Berufsmittelschulen. Hier schlossen elf Studierende ihr Studium ab. Aus dem Masterstudiengang Frühe Kindheit, ebenfalls ein Studium in Kooperation mit der Universität Konstanz, schlossen 13 Absolventinnen erfolgreich ab, wie die PHTG weiter in der Mitteilung schreibt.

Über Veränderungen sprach der Thurgauer SVP-Nationalrat Hansjörg Walter in seiner Diplomrede. «In Ihrer beruflichen Karriere werden Sie immer wieder Veränderungen erfahren», wird er in der Mitteilung zitiert. Das könne schmerzlich sein, aber letztlich seien Veränderungen interessant. Er betonte, dass Bildung «nie fertig poliert und vollendet» sei und man nicht wisse, was in der Zukunft alles verlangt werde. «Weiterbildung ist zwingend, weil die Anforderungen sich stets ändern», sagte Walter. Der Nationalrat gratulierte auch der PHTG zu ihrer «hervorragenden Positionierung – in der Ausbildung der Thurgauer Lehrerinnen und Lehrer, in der Lehre, Forschung und Weiterbildung». «Die gegenseitige, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Uni Konstanz ist vorbildlich», lobte er.

Aus den eingereichten Masterarbeiten wurden gemäss Mitteilung zwei herausragende durch den Förderverein der PHTG ausgezeichnet. Anna Mareike Drenckhahn aus dem Studiengang Sekundarstufe l hat sich in ihrer Masterarbeit mit der Fragestellung auseinandergesetzt: «Welche Erfahrungen machen Jugendliche, wenn sie fünf Tage lang auf ihr Handy verzichten?» Tabea Eisenring aus demselben Studiengang analysierte in ihrer Arbeit die Thurgauer Mathematikschulbücher der Sekundarstufe I im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts am Beispiel des Unterrichtsthemas Bruchrechnen. (red)