36 Stunden in der provisorischen Aussenstelle

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) sucht seit Anfang Jahr nach Lösungen für einen möglichen starken Anstieg von Asylgesuchen in der Schweiz. Dabei schafft sie zusätzliche Strukturen, um alle ankommenden Flüchtlinge zu registrieren, zu kontrollieren und geregelt unterzubringen.

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Das Staatssekretariat für Migration (SEM) sucht seit Anfang Jahr nach Lösungen für einen möglichen starken Anstieg von Asylgesuchen in der Schweiz. Dabei schafft sie zusätzliche Strukturen, um alle ankommenden Flüchtlinge zu registrieren, zu kontrollieren und geregelt unterzubringen. Das provisorische Aufnahmezentrum in Steckborn dient als Aussenstelle des Empfangs- und Verteilzentrums in Kreuzlingen. Gemäss SEM würden die Asylsuchenden bis zu 36 Stunden in Steckborn verweilen, ehe sie nach einem Verteilschlüssel in andere Kantone verteilt werden würden. (sko)