33 000 Leute besuchten die Ferienmesse

ST. GALLEN. Aussteller und Organisatoren der Ferienmesse sind mit der diesjährigen Messe «sehr zufrieden», wie die Olma Messen mitteilten. Die Ferienmesse lockte am Wochenende bis gestern nachmittag zusammen mit der parallel veranstalteten Ostschweizer Camping- und Freizeit-Ausstellung 33 000 Besucher an.

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ST. GALLEN. Aussteller und Organisatoren der Ferienmesse sind mit der diesjährigen Messe «sehr zufrieden», wie die Olma Messen mitteilten. Die Ferienmesse lockte am Wochenende bis gestern nachmittag zusammen mit der parallel veranstalteten Ostschweizer Camping- und Freizeit-Ausstellung 33 000 Besucher an.

Das sind allerdings 500 weniger als im Vorjahr. Doch laut Rolf Brun, Abteilungsleiter Fachmessen bei der Olma, seien Schwankungen bei der Ferienmesse immer gering. Die Besucherzahlen bewegten sich stets zwischen 30 000 und 35 000. «Schweizer sind nicht geneigt, bei den Ferien zu sparen», sagt Brun. Keine Krise in den letzten Jahren habe dies ändern können.

Die 24. Auflage der Ferienmesse mit 472 Ausstellern wartete mit einer Veränderung auf. Zum erstenmal wurden die Hallen nach Themen eingeteilt. So stand beispielsweise die Halle 2.1 im Zeichen von Familienangeboten. «Diese Einteilung hat sich bei den Besuchern bewährt», sagt Brun. Man werde die Aussteller dazu befragen und die Einteilung entsprechend anpassen.

Äusserst beliebtes Kanada

Gastland war Kanada. Die Aussteller seien begeistert vom grossen Interesse des Ostschweizer Publikums gewesen. Brun spricht von einem «riesigen Erfolg». Zum Teil seien den Ausstellern die Prospekte ausgegangen.

Weil Bio, Fairtrade und Nachhaltigkeit im Trend liegen, war das Sonderthema der diesjährigen Messe «Nachhaltig reisen». Die Besucher konnten sich unter anderem darüber informieren, wie man beim Reisen etwas für ein gesundes Klima oder gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern tun kann. Die Sonderschau habe einem Bedürfnis entsprochen, heisst es dazu im Communiqué.

Beratung immer wichtiger

Da die Ferien heute oft im Internet gebucht werden und sich die Leute auch dort informieren, seien kompetente Auskünfte immer wichtiger. «Viele Besucher kommen zur Ferienmesse, um die schwierigen Fragen zu klären», sagt Brun. (ses)