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28 Urkunden für den kaufmännischen Nachwuchs

WEINFELDEN. «Sie haben den heutigen Applaus verdient, und ich freue mich über die vielen glücklichen Gesichter hier im Saal», begrüsste Stefan Keller, Präsident der Prüfungskommission Kaufleute, die Kandidatinnen und Kandidaten im Saal des «Thurgauerhofs».
Werner Lenzin
Die Rektorin Renate Stieger-Bircher gratuliert zum Lehrabschluss. (Bild: Andrea Stalder)

Die Rektorin Renate Stieger-Bircher gratuliert zum Lehrabschluss. (Bild: Andrea Stalder)

WEINFELDEN. «Sie haben den heutigen Applaus verdient, und ich freue mich über die vielen glücklichen Gesichter hier im Saal», begrüsste Stefan Keller, Präsident der Prüfungskommission Kaufleute, die Kandidatinnen und Kandidaten im Saal des «Thurgauerhofs». Renate Stieger-Bircher, die neue Rektorin des Bildungszentrums Wirtschaft, freute sich über die 28 Anerkennungsurkunden des Kantons Thurgau für die Note 5,3 und mehr. Die Mitteilung, dass die Bestehens-Quote über die gesamte Lehrabschlussprüfung 95,6 Prozent beträgt, die Büroassistentinnen und -assistenten und auch die Kauffrauen und Kaufmänner mit der erweiterten Grundbildung EFZ mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent abschlossen, sorgte im Saal für Freude und Begeisterung.

Verantwortung übernehmen

«Vor zehn Jahren sass auch ich hier, und nun sind Sie ab heute die wichtigen Fahnenträger der dualen Berufsbildung», wandte sich Kantonsrätin und Unternehmerin Diana Gutjahr, Vizepräsidentin des Thurgauer Gewerbeverbandes, an die Adresse der jungen Kaufleute. Sie bezeichnete die jungen Berufsleute als tragende Säulen der Wirtschaft und zitierte Ignaz Anton Demeter: «Die grössten Meister sind diejenigen, die nie aufhören, Schüler zu sein.»

Urkunden und Auszeichnungen

28 Anerkennungsurkunden und fünf Auszeichnungen für die besten interdisziplinären Projektarbeiten und selbständige Arbeiten durften Hannes Jeggli, Prorektor und Prüfungsleiter, zusammen mit Bernhard Friedrich, Stiftung Jugendförderung Thurgau, an die jungen Berufsleute abgeben.

Fünf Kandidatinnen und Kandidaten wurden mit einem Gönnerbeitrag der Stiftung Jugendförderung Thurgau in der Höhe von jeweils 500 Franken ausgezeichnet.

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