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Frauenfeld erhält Rechenzentrum

Informatik Nach dem Nationalrat hat am Dienstag auch der Ständerat 41,2 Millionen Franken für den Umzug der Informatik eines Teils der Bundesverwaltung nach Frauenfeld bewilligt. Notwendig wird der Umzug wegen der Zentralisierung der Rechenzentren.

Deren Zahl wird reduziert: Statt zahlreicher kleiner wird es künftig nur noch vier grosse geben. Damit will der Bundesrat Kosten und Energie sparen. Dem geplanten Rechenzentrum-Verbund gehören zwei Zentren mit militärischem Vollschutz an, ein ziviles und ein gemischtes Rechenzentrum. Das militärisch-­zivile Rechenzentrum wird auf dem Kasernenareal Auenfeld in Frauenfeld erstellt und heisst Campus. Für den Neubau hatte das Parlament einen Verpflichtungskredit von 150 Millionen Franken gesprochen. Parallel zum Bau soll die Migration und der Umzug der Technologie ins Rechenzentrum Campus in Angriff genommen werden. Wie der Nationalrat, hat der Ständerat dem Kredit ohne Gegenstimme zugestimmt. Campus soll Mitte 2019 bezugsbereit sein. (sda)

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