Frauenfeld & Münchwilen
Glosse

ResTZucker: Fest im Sattel

Der Unterschied zwischen Schweinehaltung und Amtshaltung ist, die Schweine planen nicht, und die anderen machen trotzdem Mist, schreibt Thomas Götz im ResTZucker.
Thomas Götz

O Thurgau, du Segelnation

Wenige Tage nach dem Gewinn der Schweizer Super League werden Olympionike Tom Rüegge und die Seglervereinigung Kreuzlingen Dritte in der Champions League. Die Finalentscheidung in der Königsklasse ist aufgrund von Schiedsrichterentscheidungen umstritten.
Matthias Hafen

Letzte Instanz stützt Thurgauer Verwaltungsgericht: Der Deponiehügel in Warth darf schon bald weg

Aushub aus der Kiesgrube nördlich von Warth liegt seit schon seit langem unrechtmässig in der angrenzenden Landwirtschaftszone. Die Politische Gemeinde Warth-Weiningen verfügte 2012 ein erstes Mal den Rückbau des Haufens. Der Verursacher hat sich bis vor Bundesgericht gewehrt. Dieses weist nun aber die Beschwerde gegen den Entscheid des Thurgauer Verwaltungsgericht ab.
Mathias Frei

Wegen mangelnder Deutschkenntnisse: Jedes vierte Thurgauer Kind soll vor dem Chindsgi zur Sprachförderung antraben

Kinder mit sprachlichen Defiziten sollen im Thurgau selektiv zum Besuch von vorschulischen Förderangeboten verpflichtet werden. Um die Kinder herauszufiltern, sollen die Schulgemeinden einen Sprachstanderhebung durchführen. Es wird mit jährlichen Kosten von drei Millionen Franken gerechnet. Bis zu 800 Franken im Jahr soll von den Eltern verlangt werden dürfen.
Sebastian Keller
Interview

«Ich habe ein Herz für alle Tiere»: Regierungsrätin Carmen Haag zum umstrittenen Aus für die «glücklichen Schweine» von Kalchrain

Die Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag nimmt erstmals Stellung zum vielfach kritisierten Entscheid, dass das Massnahmenzentrum Kalchrain seine Schweine-Freilandhaltung aufgeben muss. Sie sagt klar, dass es nicht um die Haltungsform, sondern um die Plastikzelte geht. Denn: Die Gesuche  für das Aufstellen günstiger Rundbogenzelte hätten in den vergangenen drei Jahren zugenommen. «In der offenen Landschaft haben wir bis jetzt keine bewilligt.»
Sebastian Keller

Organisiertes Geben und Nehmen: Die Gemeinden Stettfurt und Thundorf gründen heute gemeinsam den Nachbarschaftsverein «Ziit geh–Ziit neh»

Der Bedarf nach Unterstützung im Alltag von vielen Leuten nimmt zu. Um diesen zu decken gründen die Gemeinden Thundorf und Stettfurt eine Nachbarschaftshilfe in welcher nicht mit Geld, sondern mit Zeit bezahlt wird.  Die zukünftigen Co-Präsidentinnen Hedi Kruschitz und Marita Brune-Koch erklären, wie das Konzept funktioniert.
Sophie Ade