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Frau aus St.Gallen hat Waren im Wert von über 50'000 Franken bestellt und nie bezahlt

Ein 29-jährige Tunesierin hat Waren im Wert von 50'000 Franken im Internet bestellt - bezahlt hat sie nicht. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Untersuchung wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betruges eröffnet.
Per Klick bestellt, Benutzerangaben gefälscht und die Waren nie bezahlt: Jetzt hat die Staatsanwaltschaft St.Gallen eine Untersuchung gegen eine 29-jährige Frau eingeleitet. (Bild: Keystone)

Per Klick bestellt, Benutzerangaben gefälscht und die Waren nie bezahlt: Jetzt hat die Staatsanwaltschaft St.Gallen eine Untersuchung gegen eine 29-jährige Frau eingeleitet. (Bild: Keystone)

(kapo/chs) Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelte im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen gegen eine 29-jährige Tunesierin wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betruges. Die Frau wird verdächtigt im Zeitraum zwischen Mai 2016 und Dezember 2017 online über 800 Artikel ohne Zahlungsabsicht und teilweise unter Verwendung falscher Angaben bestellt zu haben. Der Deliktsbetrag beläuft sich gemäss Mitteilung der Kantonspolizei auf über 50'000 Franken.

Benutzerkonten gesperrt

Ohne die Artikel bezahlen zu wollen bestellte die 29-jährige Beschuldigte in diversen Onlineshops Waren. Diese wurden ihr gegen Rechnung nach Hause geliefert. Da die Beschuldigte die Rechnungen für die gelieferten Artikel nicht bezahlte, überprüften einige der Online-Firmen die Zahlungsfähigkeit der Frau. Dadurch wurden ihre Benutzerkonten gesperrt. Somit war es ihr nicht mehr möglich weitere Bestellungen aufzugeben. In der Folge begann sie ihre Benutzerangaben zu verfälschen. So konnte sie das System überlisten und sich weitere Artikel liefern lassen. Insgesamt war es ihr möglich ohne Bezahlung über 800 Artikel von rund 30 Onlineshops liefern zu lassen. Einen Teil der gelieferten Artikel verkaufte die Frau im Internet weiter.

Der Deliktsbetrag beläuft sich auf über 50'000 Franken. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Untersuchung wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betruges eröffnet.

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