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Flugzeugabsturz: Behörden informieren im Februar

Ermittlungen Nach dem Flugzeugabsturz vergangene Woche mit drei Toten in der Nähe von Ravensburg (D) will die Deutsche Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ab Februar erste Informationen veröffentlichen. Dies schrieb der «Südkurier» gestern in seinem Online-Portal. Der Zwischenbericht werde allerdings nur die bisher gesicherten Fakten zu dem Unglück enthalten, sagte ein Sprecher am Montag. Eine Analyse zur Ursache des Absturzes im Kreis Ravensburg fände sich darin jedoch noch nicht.

In Waldstück gestürzt

Der zweistrahlige Business-Jet war am vergangenen Donnerstagabend mit drei Personen an Bord in Hessen gestartet und über einem Waldstück bei der Gemeinde Waldburg, in der Nähe von Ravensburg, abgestürzt. Drei Männer kamen bei dem Unglück ums Leben – unter den Opfern befindet sich auch der Thermen-Investor Josef Wund (79).

Bei dem Piloten handelt es sich um einen 45-Jährigen aus dem österreichischem Vorarlberg. Er war Chefpilot und Geschäftsführer der Firma Skytaxi, der das Flugzeug gehörte. Der 49-Jährige Co-Pilot aus Wien kam ebenfalls ums Leben. Sky-taxi hat inzwischen bekannt gegeben, bis zur Klärung aller offenen Fragen zur Absturzursache keine weiteren Flüge mehr durchzuführen. (mre)

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