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FLUCHT: Verfolgungsjagd durch die Stadt

Beim Versuch der Polizei zu entkommen, sind Einbrecher mit dem Auto in einen Lieferwagen gefahren. Sie setzten die Flucht zu Fuss fort, bis ein Polizeihund sie aufspürte.
Bei der Bushaltestelle Lachen kollidierte das Auto mit einem parkierten Lieferwagen. (Bild: Urs Bucher)

Bei der Bushaltestelle Lachen kollidierte das Auto mit einem parkierten Lieferwagen. (Bild: Urs Bucher)

Die Stadt- und die Kantonspolizei St. Gallen haben gestern kurz vor Mittag ein Auto mit drei mutmasslichen Einbrechern im Lachen-Quartier in St. Gallen gestoppt. Die drei mutmasslichen Täter konnten zunächst zu Fuss fliehen, wurden aber von einem Polizeihund aufgespürt.

«Wir haben eine Meldung von der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden erhalten, dass drei Personen verdächtigt werden, einen Einbruch begangen zu haben», sagt Dionys Widmer, Mediensprecher der Stadtpolizei St. Gallen. «Mit Hilfe der Beschreibung des Autos ist es der Stadt- und der Kantonspolizei St. Gallen gelungen, das Auto ausfindig zu machen und die verdächtigen Personen anzuhalten.»

Einbruch von Anwohnerin beobachtet

Die Ausserrhoder Kantonspolizei war von einer Anwohnerin alarmiert worden, die gegen 10.45 Uhr den Einbruch an der Bruggereggstrasse in Herisau beobachtet hatte. Zum selben Zeitpunkt kamen die Bewohner des Einfamilienhauses, in welches eingebrochen worden war, nach Hause, wie es in einer Mitteilung der Ausserrhoder Kantonspolizei heisst. Daraufhin hätten die mutmasslichen Einbrecher mit einem Auto die Flucht ergriffen.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurde das Fluchtauto in St. Gallen gesichtet. Im weiteren Verlauf der Flucht verursachten die Flüchtigen bei einem Überholmanöver im St. Galler Lachen-Quartier einen Verkehrsunfall, bei dem keine Personen verletzt wurden. Kurz darauf stiess das Fahrzeug gegen einen parkierten Lieferwagen.

Nachdem die Gesuchten ihre Flucht zu Fuss fortgesetzt hatten, konnten sie kurz danach gefasst werden – ein Polizeihund hatte sie in einem Schuppen aufgespürt. Die drei Männer wurden festgenommen und eine Strafuntersuchung wurde eröffnet. Derzeit wird noch die Identität der mutmasslichen Einbrecher abgeklärt und untersucht, ob die Verdächtigen für weitere Delikte in Frage kommen.

Tim Naef, Johannes Wey

ostschweiz@tagblatt.ch

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