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Finanzengpass beim Sterbehospiz

Startjahr 45 Ein- und 41 Austritte wurden im ersten Sterbehospiz im Kanton St. Gallen gezählt. Dieses hat im Dezember 2016 im Pflegeheim Werdenberg in Grabs den Betrieb aufgenommen. Ein zweites ist 2018 in der Stadt St. Gallen geplant. Im September hatte der Kantonsrat beschlossen, dass er die beiden Einrichtungen mit total rund 300 000 Franken pro Jahr unterstützen wird – die Beiträge berechnen sich aufgrund der Zahl der gepflegten Personen und der Pflegetage. In Grabs beträgt die Aufenthaltsdauer im Schnitt drei Wochen. Die meisten Eintritte erfolgen aus Akutspitälern, aus der häuslichen Grundversorgung seien sie immer noch die Ausnahme, wie es in einem Communiqué heisst.

Der in den kantonalen Finanzierungsgrundlagen geforderte Deckungsbeitrag aus Spenden Dritter beträgt bis November 67000 Franken, davon 40000 von drei Stiftungen. Doch diese täten sich meist schwer, Beiträge an den laufenden Betrieb zu sprechen. Laut Mitteilung liegt das Hauptaugenmerk nun bei der Schliessung der Deckungslücke: Rund 200000 Franken seien über Spenden Dritter zu finanzieren. (cz)

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