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FC ST.GALLEN: Matthias Hüppi lässt sich in St.Gallen nieder und wird Grossvater

Im Stadtzentrum von St.Gallen werden Matthias Hüppi und seine Frau Cornelia eine Wohnung beziehen und vorerst tageweise dort wohnen. Und es gibt weitere Neuigkeiten aus dem Hause Hüppi: Der neue Präsident des FC St.Gallen und seine Frau werden zum ersten Mal Grosseltern.
Matthias Hüppi wird vorerst tageweise im Stadtzentrum von St.Gallen eine Wohnung beziehen. (Bild: BENJAMIN MANSER/Archiv)

Matthias Hüppi wird vorerst tageweise im Stadtzentrum von St.Gallen eine Wohnung beziehen. (Bild: BENJAMIN MANSER/Archiv)

Der Lebensmittelpunkt der Familie Hüppi werde sich nach und nach in seine Ostschweizer Heimat verlagern. Das sagt Matthias Hüppi gegenüber der "Schweizer Illustrierten". Vorerst werden er und seine Frau Cornelia eine Wohnung im Stadtzentrum beziehen. "Wir werden tageweise dort wohnen", sagt er in der Titelgeschichte des Magazins. Eine Wochenendbeziehung sei für sie beide kein Thema. Seit 30 Jahren wohnt die Familie Hüppi in einem Einfamilienhaus in Berikon am Mutschellen.

Vor einem vollständigen Umzug nach St.Gallen - der Heimatstadt von Matthias Hüppi - hätten sie beide keine Angst. Sie seien schon seit zwei Jahren "reif für neue Projekte", lässt er sich zitieren. Noch eine Neuigkeit verrät der Präsident des FC St.Gallen den Leserinnen und Lesern der SI: Cornelia und Matthias Hüppi werden im April Grosseltern. Die älteste Tochter Sarina (29) lebt in Frankreich und wird zum ersten Mal Mutter. Die 22jährige Tochter Mirja wohnt als einzige noch zu Hause, Sohn Emanuel ist 26 Jahre alt.

In der SI erzählt Hüppi zudem freimütig, wie er zum Amt als FCSG-Präsident gekommen ist. An der GV des FCSG am 13. November 2017 war er als Kleinaktionär dabei. Fast wäre es allerdings nicht dazu gekommen, weil er sich am Morgen noch krank gefühlt und in Zürich am Abend einen Anschlusszug verpasst habe. Es sei wohl Schicksal gewesen, dass er es doch noch an die Versammlung geschafft habe. Dort brachte er nach der GV bei Bratwurst und Bier seine Gedanken zur Zukunft des Clubs ein - und einzelne Hauptaktionäre hörten ihm interessiert zu und baten ihn anschliessend, seine Gedanken in einem Dossier niederzuschreiben. Dies tat er auch, reichte das Schreiben ein mit dem Einstiegssatz "Dies ist KEIN Bewerbungsschreiben". Das Dossier aber überzeugte anscheinend: "Du kannst gleich anfangen - als Präsident im Vollamt", so das Feedback der FCSG-Verantwortlichen. Wie Hüppi in der "Schweizer Illustrierten" sagt, sei er aus allen Wolken gefallen und habe nach einigen schlaflosen Nächten schliesslich zugesagt. (chs)

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