Facebook wird es zu heiss

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Dass bei einer Kuppelsendung wie der Bachelorette auch die körperliche Komponente nicht zu kurz kommen darf, versteht sich von selbst. Was allerdings die Kandidaten und ihre Traumfrau Ela Simic im letzten Trailer zu zeigen hatten, ging Facebook zu weit. Es hat «3+» verboten, mit dem Video Werbung für die Bachelorette zu machen, und forderte den Sender auf, Teile des Werbespots zu entfernen. Der Trailer zeigt Szenen, in denen Eli Champagner vom Körper eines Bewerbers leckt, einen Lapdance vorgeführt bekommt oder hemmungslos am Pool knutscht. Die Ostschweizerin ist sich keiner Schuld bewusst, wie sie gegenüber «20 Minuten» sagt: «Im Vergleich zu anderen Inhalten bin ich ja eigentlich fast eine Nonne. Es gibt auf Facebook andere, verstörendere Dinge, die gesperrt werden sollten.» «3+» hat den Trailer mittlerweile mit einer entschärften Variante ersetzt. (jom)