Externe Berater empfehlen drei Kandidaten

GÜTTINGEN. Die Suche nach einem neuen Gemeindeammann in Güttingen geht in die entscheidende Phase. «In zwei Wochen möchten wir die Namen der Kandidaten nennen», sagte Christoph Nägeli, Präsident des überparteilichen Wahlkomitees (üWK), an der Gemeindeversammlung vom Montagabend.

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GÜTTINGEN. Die Suche nach einem neuen Gemeindeammann in Güttingen geht in die entscheidende Phase. «In zwei Wochen möchten wir die Namen der Kandidaten nennen», sagte Christoph Nägeli, Präsident des überparteilichen Wahlkomitees (üWK), an der Gemeindeversammlung vom Montagabend.

«Wir haben 24 Bewerbungen erhalten, was mich überrascht hat. Wir haben aber viel dafür getan und Inserate in der ganzen Ostschweiz geschaltet», sagte Nägeli. Die Dossiers seien von den zwei externen Beratern, Carl Ruch aus Bottighofen und Hermann Haffter aus Kesswil, gesichtet worden. «Sie haben acht Personen zu einem Gespräch eingeladen. Ein Bewerber hat sich allerdings zurückgezogen, als er erfahren hat, dass es sich um ein Sechzig-Prozent-Pensum handelt.»

Die beiden Berater haben dem überparteilichen Wahlkomitee schliesslich drei Bewerber empfohlen. «Wir werden diese nun zu einem Gespräch einladen», sagte Nägeli weiter. Eventuell werde man aber vier Bewerber anschauen, da ein nicht empfohlener Kandidat dies nicht akzeptiere. «In der ersten Septemberwoche organisieren wir dann eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten», sagte Nägeli. Der bisherige Gemeindeammann Eugen Staub war Ende März nach einem Streit mit der Behörde zurückgetreten. (ndo)