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Ex-Manager in ruhigen Gewässern

Dass er als Bauchef etwas bewirken will, zeigte Marc Mächler bereits nach wenigen Wochen: Der FDP-Minister schuf ein neues Amt für Wasser und Energie. Die Idee stammte zwar nicht von ihm, aber er war es, der sie umsetzte. Aus dem Departement gibt es unterschiedliche – zumeist aber positive – Stimmen zum ehemaligen UBS-Banker: frischer Wind, Management-Stil, umgänglich, guter Kommunikator. Sicher ist: Der 47-Jährige hat bis jetzt keine sichtbaren Fehler gemacht. Allerdings hat das Baudepartement die heissen Geschäfte hinter sich. Sein Vorgänger Willi Haag hat das Baugesetz aufgegleist und im Duett mit Heidi Hanselmann die Spitalvorlagen ins Trockene gebracht. Mächler muss nun umsetzen, was er in den vergangenen Jahren als Kantonsrat teils bekämpft hatte. Der Rollenwechsel ist ihm gelungen. Vom giftigen Parteipolitiker aus dem Parlament ist wenig übrig geblieben – und als Mann des Konsenses wirkt er durchaus glaubwürdig.

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