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Er schützt

Vereinspräsident Robert Schmid auf der Sömmerliwiese in St. Gallen. (Bild: Urs Bucher)

Vereinspräsident Robert Schmid auf der Sömmerliwiese in St. Gallen. (Bild: Urs Bucher)

«Einmal hat eine Frau nachts um ein Uhr bei uns daheim angerufen, weil sie ein Igelbaby gefunden hatte», sagt Robert Schmid und lacht. Er nimmt es mit Humor. Und Herzblut für die Sache. «Es ist schön, wenn sich Leute für die Natur einsetzen.» Seit 14 Jahren ist Schmid Präsident des Naturschutzvereins der Stadt St. Gallen und Umgebung (NVS). «Ich würde das Amt ja abgeben, aber es hat sich noch kein Nachfolger gefunden.» Für die Umwelt würde er sich weiterhin engagieren. «Sie ist das schwächste Glied in der Kette. Da muss man Druck machen.» Schmid sucht die Konfrontation. Zwölf Jahre sass er im St. Galler Stadtparlament, er hat die St. Galler SVP-Kantonalpartei mitgegründet. Ein Erfolg des NVS aus diesem Jahr freut ihn besonders: Der Verein hatte sich gegen die Überbauung der Sömmerliwiese im Lachen-Quartier starkgemacht. Das Stimmvolk gab ihm im Frühjahr recht.

Der Naturschützer fährt gerne Töff

Robert Schmid ist gelernter Maschinenmechaniker, wurde später Maschinen­ingenieur und unterrichtet heute als Hauptlehrer an der Berufsmaturitätsschule in Frauenfeld Mathematik und Physik. Der 64-Jährige betont, dass er bei aller Liebe zur Natur Fanatismus ablehne. Sein Hobby ist die Motorfliegerei und er fährt gerne Töff. «Das ist für mich kein Widerspruch.»

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