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Er macht aus der Olma einen Krimi

Polaroid

Ein 30-Jähriger sucht seine Freundin. Sie sollte für den Thurgauer Tourismus einen Slogan zur Olma schreiben. Jetzt ist sie verschwunden. Daniel Badraun erzählt diese Geschichte in der «Thurgauer Zeitung». Jeden Tag, so lange, wie die Olma dauert, ein neues Kapitel, das Ende immer offen, spannend, die Frage, wie’s morgen wohl weitergeht. Allzu ernst wird’s dabei allerdings nicht. «Es ist eher ein humoristischer Krimi», sagt der Autor.

Er ist 1960 im Engadin geboren, hat vier erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in Schlattingen. Für die SP war Badraun Kantonsrat, seit über 20 Jahren ist er Kleinklassenlehrer in Diessenhofen. Bücher schreibt er auf Deutsch und Rätoromanisch, für Erwachsene und Kinder. Diesen Sommer ist der dritte Band mit Ermittler Claudio Mettler erschienen, dem «sympathischen Superloser». «Krähenyeti» heisst das Buch und spielt im Engadin, in Indien und Nepal. Der Olma-Krimi ist für Badraun dagegen ein Heimspiel: Die Geschichte startet in der Kartause Ittingen und führt den Leser unter anderem ins Schloss Arenenberg, nach Weinfelden und Bischofszell. Und natürlich nach St. Gallen. Auf seiner Internetseite beschreibt sich Badraun als «begeisterter Radfahrer und Wanderer», häufig im Engadin und um den Bodensee unterwegs. Ausserdem folgt er der Donau in Etappen: Die Strecke zwischen Budapest und dem Schwarzen Meer sei noch offen. Nach Weinfelden und St. Gallen sind vielleicht irgendwann Mohács oder Novi Sad Schauplätze für einen seiner Krimis. (kbr)

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