Enge Beziehungen zur Wirtschaft

Rektor Klaus Näscher sieht die Hochschule Liechtenstein in einem Bildungswettbewerb mit den führenden Schweizer Instituten ETH, HSG oder Universität Zürich.

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Rektor Klaus Näscher (Bild: pd)

Rektor Klaus Näscher (Bild: pd)

Rektor Klaus Näscher sieht die Hochschule Liechtenstein in einem Bildungswettbewerb mit den führenden Schweizer Instituten ETH, HSG oder Universität Zürich. Als «einzigartigen Standortvorteil» erachtet er dabei die sehr engen Beziehungen mit der Liechtensteiner Wirtschaft: «Viele Forschungsprojekte werden von grösseren lokalen Unternehmen wie Hilti oder den Banken grosszügig mitfinanziert.» Im Gegenzug profitieren die Unternehmen von frischen Toparbeitskräften, die in der direkten Umgebung ausgebildet werden.

So absolvieren beispielsweise viele ausländische Abgänger der Hochschule Liechtenstein während des Studiums Praktika bei lokalen Firmen. Nicht selten enden solche Beziehungen in Festanstellungen nach dem Diplom. Dies wiederum animiert die Unternehmen, der Hochschule neue Mittel für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Näscher: «Eine Win-win-Situation für die ganze Region.» Gegenwärtig sind an der Hochschule Liechtenstein rund 1100 Studierende eingeschrieben. (row)

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