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Energiestrategie 2050:

«Wenig Rückenwind für Energiestrategie», Ausgabe vom 26. März
Markus Bösch

Es braucht eine Revolution

Um dem Klimawandel, der letztlich heutige Lebensformen auf unserem Planeten zerstören könnte, Einhalt zu gebieten, braucht es eine weitere, eine vierte industrielle Revolution. Und das heisst deutsch und deutlich Dekarbonisierung – also weg von fossilen Energien. Es braucht intelligentere ­Produkte und intelligent(er)e Politiker: Die Energiestrategie 2050 will diesen herausfordernden Weg gehen. Dank der Saboteure dieses nötigen, klimafreundlichen Handelns können und müssen wir am 21. Mai Ja sagen. Der Direktor der Stiftung Futurzwei, Harald Welzer – er lehrt auch an der Universität St. Gallen –, sagt es in der Zeitschrift «Natur» so: «Der Leidensdruck in Bezug auf den Klimawandel ist bei uns noch nicht da – wenn die Leute beispielsweise völlig deppert zum Shopping nach New York fliegen. Doch Katastrophenrhetorik allein ist nicht zielführend – es braucht die Erfolgsgeschichten der ökosozialen Wende. Und weil unser Handeln oft nicht von Einsichten, sondern von Gewohnheiten geprägt ist, müssen wir schrittweise umstellen. Durch Training. Dann entstehen Geschichten des Gelingens: Dann wird Energie gespart und durch Erneuerbare ersetzt.» Also: Packen wir es an und sagen Ja zur politischen und dann zur persönlichen Energiestrategie 2050. Sie hat übrigens bereits begonnen!

Markus Bösch

Locherzelgstr. 22, 8590 Romanshorn

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