Elf Kantone machen mit

Die Harmonisierung des Stipendienwesens wird konkret: Anfang März tritt das Stipendienkonkordat von elf Kantonen in Kraft. Stipendien würden nun nach gleichen Grundsätzen vergeben, teilt die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren mit.

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Die Harmonisierung des Stipendienwesens wird konkret: Anfang März tritt das Stipendienkonkordat von elf Kantonen in Kraft. Stipendien würden nun nach gleichen Grundsätzen vergeben, teilt die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren mit. Das Ziel sei eine Harmonisierung aller 26 kantonalen Stipendiengesetze. Für Lehrlinge und Gymnasiasten bedeutet dies ein Vollstipendium von mindestens 12 000 Franken, auf der Tertiärstufe sind es mindestens 16 000 Franken.

Die St. Galler Regierung will noch dieses Jahr dem Parlament den Beitritt zum Konkordat beantragen. Die elf heutigen Konkordatskantone sind: Bern, Waadt, Genf, Basel-Stadt, Thurgau, Graubünden, Freiburg, Neuenburg, Glarus, Jura und Tessin. (sda/nil)