Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Einmal gegen Lopar treffen

Es ist die grosse Chance für alle, die davon träumen, gegen die Stars des FC St. Gallen anzutreten: Gesucht werden 25 Hobbyfussballer, welche das Team von Joe Zinnbauer in einem Plauschmatch fordern.
Daniel Walt
Daniel Lopar im Einsatz. (Bild: ky/Peter Klaunzer)

Daniel Lopar im Einsatz. (Bild: ky/Peter Klaunzer)

ST. GALLEN. Es ist der geheime Traum eines jeden Hobby- oder Amateurfussballers: Einmal gegen die ganz Grossen auflaufen. Gegen jene Spieler, zu denen man aufschaut. Gegen die Spieler des FC St. Gallen beispielsweise. Die St. Galler Kantonalbank, Hauptsponsor des Ostschweizer Super-League-Vereins, hat mit dem Projekt «Die Traumelf» nun eine Plattform für diese Sehnsüchte geschaffen. Im Rahmen eines Castings sucht sie 25 Hobby- und Amateurfussballer aus der Ostschweiz, die den FC St. Gallen am 6. September auf der Sportanlage Kellen in Goldach herausfordern sollen. «Wir wollen den Fans etwas Aussergewöhnliches ermöglichen», sagt Kantonalbank-Sprecher Simon Netzle. Beim Heimspiel gegen GC lagen in der AFG Arena Flyer auf, welche den Bewerbungsstart bekannt machen. Wer 18 Jahre alt ist, kann sich auf www.die-traumelf.ch bis zum 30. April mittels Video-, Foto- und Textbotschaft bewerben.

Aus 50 werden 25

«Wir wollen eine kompetitive Mannschaft auf die Beine stellen. Aber wir legen auch Wert auf Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft dabei sind», sagt Netzle. Unter allen Bewerbern bestimmt eine Jury 50 Kandidaten, die sich am Pfingstsamstag, 14. Mai, bei einem Casting präsentieren dürfen. Schliesslich bleiben 25 Personen übrig, welche die Traumelf bilden. Diese spielt am 6. September 90 Minuten lang gegen den FC St. Gallen.

Keine Angst vor Verletzungen

Ist damit zu rechnen, dass der FC St. Gallen vor allem mit Ersatz- und Nachwuchsspielern zum Plauschmatch antreten wird? Trainer Joe Zinnbauer verneint: «Wenn wir keine Verletzten haben, werden alle mit dabei sein.» Angst, dass ein Amateurfussballer einen seiner Profis verletzen könnte, hat der Deutsche nicht: In der Vergangenheit habe er nur gute Erfahrungen mit dieser Art von Plauschspielen gemacht.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.