Eine Lehre bei der Kirche

Im Bistum St. Gallen gibt es nur vereinzelte Kirchgemeinden und kirchliche Institutionen, die Lehrstellen anbieten. Drei Jugendliche erzählen, wie sie das Verhältnis von Lehrbetrieb und Glauben sehen.

Raphael Bucheli
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Sven Mock ist einer von zwei Forstwart-Lehrlingen, die ihre Ausbildung bei der St. Galler Kantonalkirche machen. (Bild: Ralph Ribi)

Sven Mock ist einer von zwei Forstwart-Lehrlingen, die ihre Ausbildung bei der St. Galler Kantonalkirche machen. (Bild: Ralph Ribi)

ST. GALLEN. Auf dem Gebiet des Bistums St. Gallen arbeiten Lehrlinge und Lehrtöchter in Betrieben, die als kirchliche Institutionen bezeichnet werden können. Ein paar wenige von ihnen bieten Lehrstellen in verschiedenen Bereichen an, darunter kaufmännische und landwirtschaftliche Lehren, aber auch solche in Restauration, Haus- und Forstwirtschaft. Einer dieser Lernenden ist der 18jährige Sven Mock aus Gossau. Er macht seine Forstwart-Lehre beim Forstbetrieb des katholischen Konfessionsteils St. Gallen, der im Kanton mehr als 300 Hektaren Wald besitzt.

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