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«Eine Festhütte»: Bundesrat Maurer beim Festakt für das 70. Thurgauer Kantonalschützenfest

Der Festakt zum 70.Thurgauer Kantonalschützenfest auf dem Gemeindeplatz Aadorf vom Samstag war ein voller Erfolg. Bundesrat Ueli Maurer und Ratspräsidentin Cornelia Komposch lobten das grosse Engagement der Organisatoren.
Maya Heizmann
Mit einem «Grüezi mitenand!» begrüsste Bundesrat Ueli Maurer die Gäste. In seiner Grussbotschaft liess er wissen, dass die schönsten Frauen aus dem Kanton Thurgau stammen. (Bild: Reto Martin)

Mit einem «Grüezi mitenand!» begrüsste Bundesrat Ueli Maurer die Gäste. In seiner Grussbotschaft liess er wissen, dass die schönsten Frauen aus dem Kanton Thurgau stammen. (Bild: Reto Martin)

So muss es sein: Das schönste Bilderbuchwetter begleitete den Festakt auf dem Platz vor dem Gemeinde-und Kulturzentrum. Andy Marty moderierte den Anlass.

Zu den Klängen der Musikgesellschaft Aadorf und der Bürgermusik Ettenhausen fand die feierliche Fahnenübergabe statt. Der Ablauf dieser Zeremonie ist genau reglementiert. So wurde die Fahne des Thurgauer Kantonalschützenverbands nach fünf Jahren an den neuen Fähnrich Jakob Zogg übergeben.

(Bild: Reto Martin)
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Bundesrat Maurer beim Festakt für das 70. Thurgauer Kantonalschützenfest

Staatspolitischer Gedanke

Mit einem «Grüezi mitenand!» begrüsste Bundesrat Ueli Maurer die Gäste. In seiner Grussbotschaft liess er wissen, dass die schönsten Frauen aus dem Kanton Thurgau stammen, schliesslich komme seine Ehefrau auch aus dem Tannzapfenland, aus Fischingen.

«Schützenfeste gibt es nur in der Schweiz», erklärte der Bundesrat. In welchem Land gebe es sonst noch so viele Freiwillige, die während zwei Jahren aus Freude solch einen Grossanlass auf die Beine stellen würden, fragte er die Gäste. «Die Schweiz ist eine Festhütte, wo man neue Freundschaften knüpfen kann.» Zudem hielt er fest:

«Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist nicht die mathematische Gerade, sondern das Lächeln zwischen zwei Menschen.»

Der Schiesssport habe auch einen staatspolitischen Gedanken, gelte er doch auch der Verteidigung des Landes.

Viel Freiwilligenarbeit

Ratspräsidentin Cornelia Komposch hielt in ihrer Rede fest, dass sich das Kantonalschützenfest grosser Beliebtheit erfreue - 7000 Schützen haben teilgenommen. Sport sei ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft, sagte sie. Das Fest mit der feierlichen Fahnenübergabe und mit dem Thurgauer Lied habe sie berührt.

Sie dankte dem OK, das dieses Fest in Fronarbeit, mit viel Herzblut und Engagement erfolgreich durchgeführt habe. «Es ist ein Fest, das den üblichen Rahmen sprengte, das Jung und Alt, Besucher und Schützen aus allen Ecken des Kantons, aber auch aus anderen Kantonen, zusammengeführt hat.»

Beim Apéro und während dem Bankett im Gemeindesaal konnten die Gäste auf den gelungenen Anlass anstossen.

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