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Leserbrief

Ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Fülle

Ich bin regelmässiger katholischer Kirchgänger und Mitglied eines Kirchenchors. Der Gottesdienstbesuch und das Singen sind für mich sehr wichtig, weil es meiner Seele extrem hilft. Aber ich habe grosse Nöte: Ich gehöre seit über 50 Jahren immer zur Jugend. Sowohl im Chor wie im Kirchenschiff ist die Jugend (unter 55 Jahren) sehr schlecht vertreten. Wie sieht es in 10 Jahren aus? Bin ich dann allein? Sieht Bischoff Huonder meine Nöte? Ich habe sehr viele hervorragende Priester erlebt, die am Zölibat gescheitert sind. Sieht Bischoff Huonder die Nöte dieser Priester? Wann begreift die Kirche, dass Sexualität Geschenk Gottes, wichtiger Bestandteil von Leben in Fülle ist? Wäre nicht das die Kultur des Lebens? Wem hat Jesus Beistand geleistet: den Sündern oder den Selbstgerechten?

Markus Fässler, Wil

«…wenn Ehegatten die Fruchtbarkeit künstlich ablehnten, so lehnten sie einen Teil der Frau – nämlich ihre natürliche Fruchtbarkeit – ab.» Was soll das denn? Die Frau muss also eine Gebärmaschine sein, toll. «Die Entkoppelung von Sexualität und Fruchtbarkeit habe dazu geführt, dass Frauen nicht mehr als Person, sondern als Objekt der Triebbefriedigung angesehen würden.» Sexualität ist ein Trieb, nicht nur bei Männern. Sexuelle Freizügigkeit behindere die persönliche Reifung der Jugend und destabilisiere Ehen und Familien. Was für ein Blödsinn.

Michael Ziganke, Schönenberg

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