Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein Ungar ersteigert die WM-54-Medaille

WIL. Im Auktionshaus Rapp sind am Dienstag Münzen und Medaillen in einem Gesamtwert von 2,8 Millionen Franken versteigert worden. Sammler aus der ganzen Welt beteiligten sich vor Ort, aber auch über das Internet oder per Telefon, an den Auktionen von über 250 Einzelstücken und Sammlungen.
Bild: Silvan Meile

Bild: Silvan Meile

WIL. Im Auktionshaus Rapp sind am Dienstag Münzen und Medaillen in einem Gesamtwert von 2,8 Millionen Franken versteigert worden. Sammler aus der ganzen Welt beteiligten sich vor Ort, aber auch über das Internet oder per Telefon, an den Auktionen von über 250 Einzelstücken und Sammlungen. Ein «Hamburger Portugalöser» – eine Goldmünze von 1578 – erzielte mit 108 000 Franken den höchsten Verkaufspreis. Für Aufsehen sorgten zwei Medaillen der ungarischen Fussballnationalmannschaft: die Goldmedaille der Olympischen Spiele 1952 in Helsinki und die Silbermedaille für den zweiten Platz an der Fussball-Weltmeisterschaft 1954, welche als «Wunder von Bern» in die Geschichtsbücher einging. Die beiden Liebhaberobjekte erzielten einen Preis von je 10 800 Franken. Während die Olympiamedaille einen Käufer in Deutschland fand, ging die WM-Medaille an einen Online-Bieter aus Ungarn. Die Auktion dauert noch bis Freitag, 25. November. Gebote von mehreren Hunderttausend Franken werden an der Versteigerung von Briefmarkensammlungen morgen Donnerstag erwartet. (sme.)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.