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Durchschnittlich bis gut: So verlief die Saison in den Ostschweizer Badis

Die Freibäder in der Ostschweiz blicken grösstenteils auf eine durchzogene Saison zurück. Eine Auswertung der Besucherzahlen zeigt, dass 2019 meist nicht mit dem Rekordsommer vom vergangenen Jahr mithalten konnte. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Tim Naef

Stadt St.Gallen: Eine durchschnittliche Saison

Im Mannenweiher kann man fortan nur noch «auf eigene Gefahr» baden. Bäderchef Roland Hofer blickt auf eine «durchschnittlich gute» Saison zurück. Immerhin verzeichneten die Freibäder Lerchenfeld und Rotmonten sowie die Drei Weieren selbst im September noch rund 1500 Besucherinnen und Besucher.

Insgesamt besuchten rund 170'000 Besucher die städtischen Freibäder. Das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr (212'000).

Region St.Gallen: Besonders viele Leute besuchten die Badi Wittenbach

Die Badis Gossau und Wittenbach waren auch 2019 gut besucht. Erstere vermeldet 54'000 Besucher (Vorjahr: 65'000). In Wittenbach waren es gar deren 57'000. «Das sind 10'000 mehr als 2018. Somit war die diesjährige Saison sehr gut», sagt Bruno Brovelli vom Freibad Wittenbach. Insbesondere der Juni sei aussergewöhnlich gewesen: «Da hatten wir 20'000 Badegäste.»

Region Wil: Trotz heissem Juni keine Spitzensaison

Die Freibäder in der Region Wil haben eine durchschnittliche Saison hinter sich. Zahlen wie im Spitzenjahr 2018 erreichten sie nicht. Das Freibad Uzwil verzeichnete beispielsweise rund 60'000 Gäste (Vorjahr: 85'000).

Und auch in Wil haben sich die Besucherzahlen ähnlich entwickelt. «Wir hatten von den Besucherfrequenzen her eine gute Saison, aber keine Spitzensaison», sagt Macel Schneller, Geschäftsführer der Wiler Sportanlagen.

Auch im Toggenburg kamen weniger Badegäste als im Vorjahr

Die Freibäder von Ebnat-Kappel, Lichtensteig und Wattwil verzeichneten eine gute Saison. Doch auch im Toggenburg kamen die Zahlen nicht ans Rekordjahr 2018 heran. Sinnbildlich dafür steht das Freibad Wattwil: Eine genaue Auswertung der Besucherzahlen der Saison 2019 gebe laut den Verantwortlichen zwar noch nicht, es dürften aber rund 35'000 bis 40'000 Personen gewesen sein. Zum Vergleich: 2018 verzeichnete die Badi Wattwil zwischen 50'000 und 60'000 Besucher.

Appenzellerland: Durchzogene Bilanz wegen kaltem Saisonstart

Und auch im Appenzellerland geht die Badisaison 2019 zu Ende. Es zeigt sich, nicht alle Freibäder können mit der aktuellen Saison zufrieden sein. Die ersten drei Wochen seien sehr schwierig gewesen, da das Wetter überhaupt nicht mitspielte hätte, sagen die Verantwortlichen.

In Heiden beispielsweise kamen in der ersten drei Wochen der Saison nur etwa 200 Besucher. «Die besten Wochen waren jene vor den Sommerferien», so Bademeister Ulrich Frigg.

Werdenberg und Obertoggenburg:
Durchschnittliche Noten wegen unbeständigem Wetter

Die Freibäder Buchs, Vaduz, Unterwasser und Salez haben ihre Saison beendet und geben ihr unisono durchschnittliche Noten. Grund dafür ist das Wetter, welches nicht über einen so langen Zeitraum beständig und warm war wie im Vorjahr.

Im Thurgau kann bisweilen noch gebadet werden...


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