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Dritte Röhre wird zuerst geplant

Engpassbeseitigung Das Bundesamt für Strassen (Astra) will nächstes Jahr mit der Erarbeitung des generellen Projekts für die «3. Röhre Rosenbergtunnel» starten. Dies schreibt die St. Galler Regierung in ihrer Antwort auf eine Einfache Anfrage von FDP-Kantonsrat Walter Locher.

Engpassbeseitigung Das Bundesamt für Strassen (Astra) will nächstes Jahr mit der Erarbeitung des generellen Projekts für die «3. Röhre Rosenbergtunnel» starten. Dies schreibt die St. Galler Regierung in ihrer Antwort auf eine Einfache Anfrage von FDP-Kantonsrat Walter Locher. Er hatte sich nach dem Stand der Engpassbeseitigung in der Agglomeration St. Gallen erkundigt. Ursprünglich war vorgesehen, die dritte Röhre beim Rosenbergtunnel und die «Teilspange Güterbahnhof» im selben Projekt abzuhandeln, wie es in der Antwort weiter heisst. Da aber für die Teilspange und den «Tunnel Liebegg» die Grundlagenplanung noch nicht abgeschlossen ist, zieht das Astra nach Absprache mit dem kantonalen Baudepartement die dritte Röhre für den Rosenbergtunnel vor. Das gemeinsame Ziel des Astra und des Kantons bleibe aber weiterhin, die beiden Bundesprojekte «3. Röhre Rosenbergtunnel» und «Teilspange Güterbahnhof» gleichzeitig zu realisieren, schreibt die Regierung. Verläuft alles nach Plan, sollen die beiden Projekte ab 2031 realisiert werden. Parallel dazu sieht das Astra vor, von 2020 bis 2023 den Stadtautobahn-Abschnitt zwischen den Anschlüssen Winkeln und Neudorf zu sanieren. Die Finanzierung erfolgt vollständig durch den Bund. (lom)

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