Drei Hanf-Indooranlagen ausgehoben und sechs Personen verhaftet – St.Galler Polizei an Aktion beteiligt

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit den Kantonspolizeien St.Gallen und Schwyz am Dienstag insgesamt drei illegale Hanf-Indooranlagen ausgehoben. Dabei wurden mehr als 6000 Hanfpflanzen und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt sowie sechs mutmassliche Betreiber verhaftet.

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Insgesamt wurden an 13 Standorte in den Kantonen Zürich, St.Gallen und Schwyz Hausdurchsuchungen nach Hanf durchgeführt. (Symbolbild: Ralph Ribi)

Insgesamt wurden an 13 Standorte in den Kantonen Zürich, St.Gallen und Schwyz Hausdurchsuchungen nach Hanf durchgeführt. (Symbolbild: Ralph Ribi)

(kapo/ibi) Die Aktion gegen den Anbau von illegalem Hanf führten die Einsatzkräfte an insgesamt 13 Standorten in den Kantonen Zürich, St.Gallen und Schwyz Hausdurchsuchungen durch, wie es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Zürich heisst. Dabei wurden drei illegale Indooranlagen mit über 6000 Pflanzen entdeckt. Sechs mutmassliche Betreiber, fünf Schweizer und ein Deutscher Staatsangehöriger im Alter zwischen 30 und 38 Jahren, wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Zudem konnten rund 50'000 Franken Bargeld sichergestellt werden.

Die Pflanzen sowie die gesamten technischen Einrichtungen (Bewässerungs-, Licht- und Belüftungsanlagen) wurden sichergestellt und anschliessend fachgerecht entsorgt. Die polizeilichen Massnahmen in den Nachbarkantonen wurden mithilfe von Einsatzkräften der jeweiligen Polizeikorps durchgeführt.