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Diskussionsrunde zum Lehrplan 21

RORSCHACH. Der Lehrplan 21 ist in aller Munde. Eine Gruppe von Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden lancierte ein Komitee, welches den Lehrplan nicht einfach so hinnehmen will. Das Sprachenkonzept wird von mehreren Kantonen angezweifelt.

RORSCHACH. Der Lehrplan 21 ist in aller Munde. Eine Gruppe von Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden lancierte ein Komitee, welches den Lehrplan nicht einfach so hinnehmen will. Das Sprachenkonzept wird von mehreren Kantonen angezweifelt. Im Kantonsrat sind Vorstösse hängig, die verlangen, dass der Lehrplan vom Parlament abgesegnet werden muss.

Heute um 19 Uhr laden die CVP-Frauen des Kantons St. Gallen zu einer Diskussion im Zentrum St. Kolumban in Rorschach. Was ist am neuen Lehrplan so kritisch, dass er von verschiedenen Seiten in Frage gestellt wird? Was unterscheidet diesen neuen Lehrplan von bisherigen? Was bedeutet das für unsere Kinder? Um solche Fragen wird sich der Anlass drehen.

Ruth Fritschi, Mitglied der Geschäftsleitung des Dachverbandes Lehrer Schweiz, erläutert die Grundlagen des Lehrplans 21. Die kritische Haltung vertritt Michael Fitzi, Vizepräsident des Komitees und Schulrat «Starke Volksschule St. Gallen». Erziehungsrat und CVP-Kantonsrat Diego Forrer wird sich aus Sicht des Bildungsdepartementes zum Lehrplan 21 äussern. (red.)

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