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Diskussion in den Sozialen Medien: «Das Burkaverbot trifft vor allem die Imker hart»

Die Reaktionen in den Sozialen Medien zur Annahme des Burkaverbots im Kanton St.Gallen sind mehrheitlich negativ. Nutzerinnen und Nutzer bezeichnen die Vorlage als «Placebo» oder flüchten sich in Galgenhumor.
(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)

(red.) Nicht nur in der nationalen und internationalen Presse, sondern auch in den Sozialen Medien hat das St.Galler Burkaverbot Diskussionen ausgelöst. Ein User fragt sich beispielsweise, wie es zum mit über 66 Prozent Ja-Stimmen deutlichen Resultat kommen konnte. Dies auch, weil beispielsweise der Kanton Glarus eine ähnliche Vorlage mit über 60 Prozent Nein-Stimmen bachab geschickt hatte.

In den Galgenhumor flüchtet sich hingegen User «Corrado N.». Droht wegen des Votums nun ein Bienensterben?

Mehrheitlich sind die Reaktionen auf Twitter gegen das Burkaverbot. Gutes kann Nutzer Alexander Müller dem Ja abgewinnen. Er sieht darin einen Schritt gegen die Unterdrückung von Frauen.

Stefan Schlegel bezeichnet auf Twitter das Verbot hingegen als Placebo. Denn gebüsst wird nur jemand, der mit der Gesichtsverhüllung die öffentliche Sicherheit gefährdet. Wann dies der Fall ist, liegt im Ermessen der Behörden.

Diverse User - unter anderem Philippe Reichen - sehen in den Burkas kein Problem. Einfach, weil es sie im Kanton St.Gallen noch nie gegeben habe.

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