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«Dieser Roboter bringt immer die richtigen Medikamente»: Gossauer Apotheke rüstet für 300'000 Franken auf

In Gossau steht seit dieser Woche ein neuer Apotheker am Tresen. Dieser ist jedoch nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Elektronik und Kunststoff. Ein Roboter nimmt den Menschen die Arbeit ab.
Raphael Rohner

Das «Grüeziwohl – wo fehlt's denn?» einer erfahrenen Apothekerin oder eines erfahrenen Apothekers kann der neue Roboter in der Gossauer Apotheke Rotpunkt nicht. Noch werden die Kundinnen und Kunden von den Apothekerinnen persönlich begrüsst, was auch so bleiben soll. «Hui Buh» nennt sich der Pillen-Roboter in der Apotheke, und er soll die Arbeit der Apothekerinnen erleichtern. «Jetzt haben wir viel mehr Zeit für die Kunden und müssen nicht mehr extra in den Keller runterlaufen», sagt die Geschäftsführerin der Apotheke, Claudia Meier-Uffer.

Die Anschaffung des Roboters sei ein natürlicher Schritt gewesen. Früher habe man in der Apotheke nur «Schubladen» verkauft, erzählt Meier, die das Geschäft von ihrer Mutter übernommen hat. Jetzt geht sie einen entscheidenden Schritt in die Zukunft mit dem Roboter. Diesen Schritt lässt sie sich etwas kosten: «Der Roboter und alles drum herum kostet rund 300'000 Franken, aber das ist es mir wert», sagt Meier. Das Gerät soll die Arbeiten erleichtern und sicherstellen, dass das Lager à jour ist. Auch nachts kann der Kommissionier-Roboter die Arzneien verwalten und morgens die Bestellungen richten. Meier: «Dieser Roboter bringt immer die richtigen Medikamente.»

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