Die Zukunft des Alpenrheins planen

Gemeinsam mit den Mitgliedern der Internationalen Rheinregulierung (IRR) haben Regierungsmitglieder der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein aus Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg Projekte zum Entwicklungskonzept Alpenrhein besprochen.

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Gemeinsam mit den Mitgliedern der Internationalen Rheinregulierung (IRR) haben Regierungsmitglieder der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein aus Graubünden, St. Gallen, Liechtenstein und Vorarlberg Projekte zum Entwicklungskonzept Alpenrhein besprochen.

Wichtige Projekte sind die Revitalisierung der Landquart in Graubünden oder das Rückhaltebecken Egelsee zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg. Für eines der grossen Aufweitungsprojekte bei Maienfeld/Bad Ragaz wird derzeit vom Kanton St. Gallen und Graubünden ein Vorprojekt bearbeitet. Am Unterlauf sind die Planungen für das Ausbauprojekt in Arbeit.

Die Regierungskommission wurde über den Stand der Arbeiten zur Vorstudie über die Wasserkraftnutzung am Rhein auf der Strecke zwischen Sargans und der Ill-Mündung informiert. Derzeit erarbeitet die Hochschule Rapperswil im Auftrag von Elektrizitätswerken eine Vorstudie.

Knackpunkte sind dabei die Gewässerökologie und der Grundwasserschutz. Die Arbeiten und Ergebnisse der Studie sollen laufend von den Experten der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein geprüft werden. (red.)

www.alpenrhein.net