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Die Tipps der Polizei

Bei verdächtigen Anrufen rät die Polizei zu einer gesunden Portion Misstrauen. «Echte Polizisten würden nie per Telefon die Übergabe von Wertsachen oder Geld verlangen», sagt beispielsweise Daniel Meili von der Thurgauer Kantonspolizei. Daran ändert sich auch nichts, wenn auf dem Display eine Rufnummer mit dem Bestandteil 117 erscheint – es handelt sich dabei um manipulierte Nummern der Betrüger. Ein deutlicher Hinweis auf Betrug ist es zudem, wenn der angebliche Polizist Hochdeutsch spricht – «unsere Polizisten sprechen Dialekt», sagt Hanspeter Krüsi von der St. Galler Kantonspolizei. Eine weitere Vorsichtsmassnahme: den eigenen Telefonbuch-Eintrag überprüfen und sich nicht mehr als «Adolf Müller», sondern als «A. Müller» eintragen lassen – damit die Betrüger vom Vornamen nicht auf das möglicherweise vorgerückte Alter der Person schliessen können. Generell bittet die Polizei darum, Betrugsversuche zu melden. (dwa)

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