Die St.Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher soll Präsidentin der FDP-Frauen werden

Die Findungskommission der FDP-Frauen Schweiz nominiert die St.Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher einstimmig zur neuen Präsidentin. Die Amtsübergabe wird an der nächsten Generalversammlung vom 9. Mai in St. Gallen stattfinden.

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Susanne Vincenz-Stauffacher soll neue Präsidentin der FDP-Frauen werden.

Susanne Vincenz-Stauffacher soll neue Präsidentin der FDP-Frauen werden.

Bild: Michel Canonica

(red./stm) Susanne Vincenz-Stauffacher entspreche dem Anforderungsprofil zu 100 Prozent, schreiben die FDP-Frauen in ihrer Mitteilung. Die Rechtsanwältin und Kantonsrätin aus dem Kanton St. Gallen, welche 2019 in den Nationalrat gewählt wurde, setze sich neben ihrer beruflichen und politischen Tätigkeit auch stark für die Frauenförderung ein. Dies, unter anderem, durch ihr neunjähriges Präsidium der Frauenzentrale St.Gallen.

Weiter gehöre es zum Anforderungsprofil der Präsidentin der FDP-Frauen, die nationale Politik zu kennen, ein grosses Netzwerk mitzubringen und die Grundhaltung einer auf Freiheit, Eigenverantwortung und fairen Rahmenbedingungen basierenden liberalen Gesellschaft zu teilen. Auch diese Anforderungen erfülle die St.Galler FDP-Politikerin.

Die noch amtierende Präsidentin, Nationalrätin Doris Fiala, sagt:

«Ich bin stolz und freue mich sehr über die Bereitschaft von Susanne Vincenz-Stauffacher das intensive und anspruchsvolle Amt zu übernehmen – sie ist ein Glücksfall für uns Frauen!»

Im vergangenen Oktober wurde Susanne Vincenz-Stauffacher in den Nationalrat gewählt. Sie rückte für den zurückgetretenen Walter Müller in den nach.