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Die Opfer leiden bis heute

Verletzte Der Vorfall ereignete sich kurz vor dem Bahnhof Salez-Sennwald: In einem Regionalzug der Südostbahn schüttete ein 27-jähriger Mann eine entflammbare Flüssigkeit aus und entzündete sie. Gleichzeitig ging er mit einem Messer auf Passagiere los.

Die Tat führte zum Tod von zwei Frauen im Alter von 34 und 17 Jahren sowie des Täters. Vier Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Darunter ein Mädchen. Das Kind hatte inzwischen zahlreiche chirurgische Eingriffe zu überstehen. Weitere werden noch folgen.

Doch auch andere Betroffene haben mit den Folgen der Tat zu kämpfen – zum Teil bis heute, wie Urs Edelmann von der Opferhilfe St. Gallen und beider Appenzell bestätigt. In Situationen wie in Salez sei es wichtig, dass die Übergabe der Betroffenen an die Opferhilfe rasch und reibungslos erfolge. Das sei hier so gewesen. Die Opferhilfe kümmere sich im Nachgang zu einem Geschehnis umfassend um Betroffene, die ihre Hilfe benötigten. Dies könne im juristischen oder auch psychotherapeutischen Bereich sein. Dazu würden, wo nötig, Fachpersonen beigezogen und die Finanzierung geklärt. Oft gehe es zudem um Versicherungsfragen. Welche Hilfe den Betroffenen von Salez konkret zuteil wurde oder wird, will Edelmann aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht spezifizieren. (cla.)

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