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Die freien Menschen von Youtube

Staatsleugner Zeitungen wie diese sind für sie «Lügenpresse», sie lesen sie sowieso nicht. Wieso auch, Schweizer Staatsleugner haben eine eigene, «alternative» Medienblase. Sie macht klar: Sie sind erwacht, wir hier draussen schlafen. Doch sie wollen auch uns wecken, mit Youtube-Videos.

Wie er selbst erwachte, erzählt «Mensch Heino» im Interview mit «Lebensthemen.tv»: Es waren die Bücher des Deutschen Jan van Helsing. Manche von ihnen sind wegen Verstosses gegen die Anti-Rassismus-Strafnorm in der Schweiz verboten. «Ich konnte das nicht mehr loslassen, was da alles falsch läuft, für wen wir arbeiten», sagt Heino. Deshalb zahle er weder Steuern noch Billag. Das macht auch die Interviewerin so. «Ich weiss, dass sie für den Krieg eingefordert werden.» Für welchen, sagt sie nicht. Aber «von uns verlangt der Staat Buchhaltung. Wieso legt er nicht vor, wohin unsere Steuergelder gehen?». Würden Bund und Kantone ihre Staatsrechnungen doch nur auf Youtube verlesen! Auch Bussen muss man nicht bezahlen, «das sind bloss Offerten», sagt Heino. Man habe es ja nur mit einer Firma zu tun.

Auf seinem eigenen Kanal interviewt «Mensch Heino» Carl-Peter Hofmann. Der gründete den «Global Common Law Court», dessen Ableger nun die Ostschweiz erreicht hat. Das Thema Recht interessiert ihn seit einer Parkbusse vor neun Jahren. Dann gründete er den GCLC. Kein Fantasiegericht, wie die Medien behaupten. Denn er leitet es vom englischen Gewohnheitsrecht ab. Und das gibt es wirklich!

Kurpfuscher und selbst Gebasteltes

In einem weiteren Video erklärt Heino, weshalb er Mensch ist und nicht Person. Letztere ist vom Staat, also der Firma, die sich so nennt, geknechtet, nur der Mensch hat Menschenrechte. Doch er widmet sich auch anderen Themen. Gleich mehrere Videos macht er mit Robert Franz, der in Österreich wegen Kurpfuscherei angezeigt wurde. Die Moderatorin der «Lebensthemen» widmet sich ihrerseits vor allem der «Germanischen Neuen Medizin», erfunden vom Norweger Ryke Geerd Hamer. Die Behörden in Deutschland und Österreich untersuchten Dutzende Todesfälle als Folge seiner Behandlungen. Bei seiner Verhaftung sah er sich von der «jüdischen Schulmedizin» verfolgt. Ebenfalls rät jemand bei «Lebensthemen», eigene Nummernschilder zu basteln, da man sein Auto mit einer Registrierung an den Staat verschenke. Wozu solche Tipps führen, sieht man in anderen Videos: Da stehen Staatsverweigerer vor Gerichtssälen, um Gleichgesinnten beizustehen. Es geht um Konkurse, Zwangsräumungen.

Wie sagt Mensch Heino doch in einem seiner Vorträge: «Auch in alternativen Medien stehen Unwahrheiten.» Da hat er für einmal recht. (ken)

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