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Im August 2016 reichten die ­ Stadt Rapperswil-Jona und Wal­ter Grob, Präsident der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Linth, eine Klage gegen die Somedia-Publikation «Obersee Nachrichten» und zwei Redaktoren ein, darunter Verleger Bruno Hug. Das Gratis-Wochenblatt betreibe eine verunglimpfende und persönlichkeitsverletzende Kampagne, so die Stadt. In der «Ostschweiz am Sonntag» von vergangener Woche erklärte Walter Grob, weshalb er nun auch noch Privatklage eingereicht hat. Im nebenstehenden Interview, das schriftlich geführt wurde, nimmt Bruno Hug Stellung zu den Vorwürfen. Das letzte Wort werden in jedem Fall die Gerichte haben. Wann es zum Prozess kommt, ist unklar. (red)

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