Der aktuelle Fall

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Vergangene Woche ist bekanntgeworden, dass ein Schüler des Gymnasiums St. Antonius mutmasslich einen Kinderporno ins Internet geladen hat. Am Mittwoch informierte die Jugendanwaltschaft Appenzell deswegen die Schüler. Der entscheidende Hinweis kam vom FBI. Einer der Mitschüler soll ein einschlägiges Video auf ein soziales Netzwerk geladen haben – mit dem Handy eines Elternteils und über das Netz des Gymnasiums. (red)