Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Demenzkonzept für den Thurgau

FRAUENFELD. Im Kanton Thurgau hat die Regierung ein Konzept genehmigt, das aufzeigt, wie sich die Gesundheitsversorgung für die ältere Bevölkerung entwickeln soll. Bis 2030 wird im Thurgau mit einer Zunahme der 80jährigen und älteren Einwohner um über 80 Prozent gerechnet.

FRAUENFELD. Im Kanton Thurgau hat die Regierung ein Konzept genehmigt, das aufzeigt, wie sich die Gesundheitsversorgung für die ältere Bevölkerung entwickeln soll. Bis 2030 wird im Thurgau mit einer Zunahme der 80jährigen und älteren Einwohner um über 80 Prozent gerechnet. Die Zahl aller Menschen mit Demenz könnte um 66 Prozent auf etwa 6200 Personen steigen. Dies wirke sich auf die Leistungen, den Personalbedarf und letztlich auf die finanziellen Mittel für Betreuung und Pflege aus, heisst es in einem Communiqué der Thurgauer Staatskanzlei.

Zu den in der Planung formulierten Zielen gehört, dass die Selbständigkeit der Betroffenen so lange wie möglich erhalten bleibt. Nebst der Information und Beratung zum Thema Demenz gehören auch Früherkennung, Akuttherapie und Krisenintervention zum Konzept. Ambulante und stationäre Angebote im Langzeitbereich sollen ausgebaut werden. Von 2016 bis 2020 wird mit Aufwendungen von jährlich maximal 3,3 Millionen Franken gerechnet. Davon sind 2,4 Millionen Franken wiederkehrende Ausgaben. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.